Unterschiede zwischen Client- und Browsergames

Seit Jahren schon sind Online-Spiele in Deutschland und auch weltweit mehr als nur ein Trend im Internet. Sie haben sich entwickelt zu einer ernstzunehmenden Alternative für Bezahlspiele wie etwa WoW. Man kann zwischen Browser- und Clientgames.

Online Games

Das dahinter stehende Prinzip ist denkbar einfach: anmelden, bestätigen, evtl. den Spiel-Client runterladen und losspielen. Der Spiel-Client ist auch der wichtigste Unterschied zwischen Browser- und Clientgames. Es ist eine Datei, die nach dem Download auf dem heimischen PC installiert wird und mit der man sich dann mit dem Gameserver des Clientgames verbindet. Nicht verwunderlich ist dabei, dass die Clientgames auch höhere Anforderungen an den PC mit stellen als kostenlose Browsergames. Beide Klassen der Online-Spiele sind aber grundsätzlich kostenlos – im Spielverlauf kann der Spieler dann selbst entscheiden, ob er die aufpreispflichtigen Zusatzfeatures in Anspruch nehmen will oder nicht.

Ein weiterer Unterschied zwischen Browser- und Clientspielen sind die angesprochenen Themenbereiche. Während sich Browsergames mit allen möglichen Themen befassen sind die Clientgames meistens in Form von Fantasyspielen auf dem Markt. Das kommt daher, dass die meisten Spieler dieses Genre von Clientgames bevorzugen und gerne in die Fantasy-Welten eintauchen. Um ein gutes Fantasyspiel zu finden braucht es nicht viel Zeit und Aufwand: auf kostenlosen Spieleportalen findet man eine große und bunte Auswahl der besten Spiele aller Zeiten, meist auch sortiert nach Kategorie.

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